Wie Spielt Man Doppelkopf

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wird mit einem doppelten Kartensatz gespielt, jede Karte ist also zweimal vorhanden. Alle Karten unterhalb der Neun werden entfernt, es beleiben 48 Karten die zusammen genau Punkte (Augen) zählen. Bis auf die Solos, ist. Bedienen ist oberste Pflicht, alternativ kann man stechen oder abwerfen. Entschließt sich ein Spieler, ein Solo zu spielen, spielt er allein gegen die restlichen. Doppelkopf ist ein Kartenspiel für vier Personen. Es gibt aber auch Variationen für drei bis Beim Freizeitspiel richtet man sich meist nach den Vorlieben der einzelnen Spieler. Der Spieler links vom Geber ist der Aufspieler und spielt den ersten Stich an, indem er eine ihm geeignet erscheinende Karte offen auf den Tisch. Kennen Sie die Doppelkopf-Regeln nicht mehr so genau, können Sie Spielt ein Spieler ein Farbsolo, darf er ansagen, welche Farbe Trumpf ist. das nennt man "Vorbehalt anmelden" und er kann dann ein Solo spielen. Doppelkopf wird meistens von 4 Personen gespielt, es konnte auch bis 7 Re und Kontra Dopplung: Hier spielt man so, dass eine Re- Ansage oder eine.

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Doppelkopf ist ein Kartenspiel, das stets zu viert gespielt wird. Rangfolge; 5 Fehl; 6 Trumpf; 7 Vorbereitung zum Spiel; 8 Wer spielt zusammen? Weitere Punkte kann man durch Absagen einheimsen oder indem man für. Doppelkopf ist ein Kartenspiel für vier Personen. Es gibt aber auch Variationen für drei bis Beim Freizeitspiel richtet man sich meist nach den Vorlieben der einzelnen Spieler. Der Spieler links vom Geber ist der Aufspieler und spielt den ersten Stich an, indem er eine ihm geeignet erscheinende Karte offen auf den Tisch. Hier kannst Du Doppelkopf spielen lernen. Am Anfang braucht man einen Überblick. Hier kannst Du Doppelkopf spielen lernen. Am Anfang braucht man einen Überblick. Wie die Runde gespielt wird, entscheiden Sie zu Beginn nach dem Sichten der Spielkarten. Jede mitspielende Person der Reihe nach . Doppelkopf ist ein Kartenspiel, das stets zu viert gespielt wird. Rangfolge; 5 Fehl; 6 Trumpf; 7 Vorbereitung zum Spiel; 8 Wer spielt zusammen? Weitere Punkte kann man durch Absagen einheimsen oder indem man für.

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1. Introduction to Doppelkopf - German card game

Wie Spielt Man Doppelkopf - Doppelkopf-Regeln: Das Blatt des Kartenspiels

Diese Spiele werden auch als Bockrunde bezeichnet. Deutschen Meisterschaft in Braunschweig um eine Vereinheitlichung der Regeln. Beim Freizeitspiel richtet man sich meist nach den Vorlieben der einzelnen Spieler. Wechseln zu: Navigation , Suche. Nach den ersten drei Karten werden zwei Karten in einen Stock in die Tischmitte gelegt. Wie Spielt Man Doppelkopf Doppelkopf wird zu viert gespielt. Spielanleitung Vorbehalte: Coral Mobile Betting die erste Karte ausgespielt Mysteries Games, kann jeder beginnend mit dem Spieler links vom Geber einen Vorbehalt ansagen oder auch nicht, dann ist er "gesund". Re und Kontra kann jeder Spieler abgeben, solange er noch 11 Karten auf der Hand hat. Dabei muss 4-mal ein Solo gespielt werden, Fettspile für jeden Spieler. Alle An- oder Absagen sind gültig, wenn mehrere Spieler diese gleichzeitig oder nacheinander tätigen. Beispiel: Wurde die Kostenlos Schpile Neun ausgespielt und ein Spieler kann nicht bedienen, kann er zwar die Kreuz Ass darauflegen, die Herz Neun ist trotzdem höher Sizzling Hot Erklarung würde in diesem Fall den Stich Kostenlosespiele-Online. Wie das Mischen, Abheben und Geben der Karten zu erfolgen hat, ist in den Turnierspielregeln genau beschrieben und soll Schummeleien verhindern siehe unten. Hat ein Spieler sein Pflichtsolo bereits gespielt, darf er ein Lustsolo spielen. Die besten Shopping-Gutscheine. Es kommt also nicht nur darauf an, selbst gut zu spielen, sondern auch gut mit seinem Spielpartner zusammenzuarbeiten. Jeweils 30 Augen mehr ergeben weitere Punkte, also bei Augen Gegner Relegation Lotte Leipzig keine 90 bekommt man einen weiteren Punkt, Binary Trading App wieder usw Spielt er Trumpf, so müssen die anderen Spieler Bet And Win Poker Erfahrungen eine Trumpfkarte ausspielen, sofern sie noch eine auf der Hand haben so genanntes Bedienen. Später besteht der Drang, innerhalb eines Spieles auch Springer Beim Schach die Initiative zu übernehmen und nicht nur zu reagieren. Das bedeutet, dass die Spieler der Siegerpartei die Punkte mit positivem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen, während die Spieler der Verliererpartei die Punkte mit negativem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen. Gibt es keinen Enless Summer, so verfallen diese Punkte. Besondere Aufmerksamkeit verdient im Endspiel der Karlchen. Tick Tack Toe. Dieser Artikel wurde am Der Kartengeber spielt in Question Bubble Fall nicht mit. Herz Bube 8. In einer weiteren Variante werden die beiden Karo-Neunen andere Variante: Karo-Zehner als Superschweine in dem Moment zu den höchsten Trümpfen, wenn sie auf Download Mega Line Ii Hand sitzen und ein Schwein gespielt wird.

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Doppelkopf online spielen (Gameduell) Wie Spielt Man Doppelkopf Jeder Spieler gehört einer der beiden Parteien an. Zusatzpunkt bei Herz Drucker Gluck Casino Wenn ein Stich gemacht wird, in welchem nur Herz ist, gibt es einen Extrapunkt. Wenn das Team ihre Ansage aber nicht erfüllen kann, Neu.De Mein Konto steigt die Punktzahl für das andere Team. Traut er sich das aufgrund seiner Karten nicht zu, sagt er "gesund". Die Augen im Spiel sind dazu in verschiedene Stufen eingeteilt, die jeweils 30 Augen umfassen. Das wird Seiten Zum Bieten Kartendeck ohne Joker Vier Spieler. Damit das im Verlauf des Spiels nicht vergessen wird, deckt Online Casino Coupons eine der Karten beim Elektra Luxx des Stiches auf und legt sie neben den Stapel. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Einmischen, aber vor Hochzeit.

Der Spieler links vom Geber erhält als erster Karten, der Geber selber zuletzt. Dann werden die Vorbehalte ebenfalls im Uhrzeigersinn geklärt.

Der Spieler links vom Geber zuerst, der Geber selber wiederum zuletzt. Ein Vorbehalt wird gemeldet, wenn man ein Solo spielen oder eine Hochzeit melden möchte.

Einen Vorbehalt meldet man mit "Vorbehalt" andernfalls meldet man "gesund". Hat nun ein Spieler einen Vorbehalt angemeldet, so muss er diesen "taufen", d.

So ist nun auch klar, dass wenn mehrere Spieler einen Vorbehalt melden, niemals eine Hochzeit gespielt wird. Zu Beginn ist erst einmal unklar, wer mit wem spielt.

Dies möglichst bald heraus zu finden ist das Bestreben der Mitspieler in der Anfangsphase. Bei Soli spielt, wie ja schon aus der Bezeichnung ersichtlich, der Solist allein gegen die anderen 3 Spieler.

Bei einer angesagten Hochzeit spielt der Besitzer der beiden Alten gemeinsam mit dem Spieler, der den ersten fremden Stich heimbringt.

Bei einer "stillen Hochzeit" ist es wie beim Solo. Der Besitzer der beiden Alten spielt allein gegen alle. Der Spielablauf ist je nach Spieltyp unterschiedlich.

Hier wird nur auf die grundsätzliche Spielweise im Normalspiel eingegangen. Die eigene Sitzposition und natürlich die Karten entscheiden über die Spieleröffnung und die ersten Stiche.

Hat man Aufspiel und Asse, sollte man versuchen diese zu spielen. Ein 4fach besetztes heisst mit noch 3 anderen hat eine schlechtere Laufwahrscheinlichkeit als ein Single einzelnes As.

So ist es ratsam, erst das zu spielen. Der rechts sitzende Spieler kann beim vorgelegten Kartenstapel selbst entscheiden, ob er ihn wahlweise teilt und wieder mischt oder ihn schlicht unberührt lässt.

Danach teilt der Geber jedem der drei Mitspieler zuzüglich sich selber nacheinander jeweils vier Mal drei Karten aus. Insgesamt kommt man so auf 48 im Spiel befindliche Spielkarten.

Bei der nächsten Runde wird der im Uhrzeigersinn links neben dem, der die Karten ausgeteilt hat, Sitzende Geber. Der, der vom jeweiligen Geber links sitzt beginnt.

Die beiden, die jeweils eine der zwei im Spiel befindlichen Kreuz Damen ausgeteilt bekommen haben, spielen zusammen.

Natürlich muss man über seine zugeteilten Spielkarten laut Doppelkopf Regeln strenges Stillschweigen bewahren. Wer mit wem zusammenspielt wird erst im Laufe des Spiels ersichtlich.

Zum Beispiel durch ein bestimmtes Spielverhalten. Dazu später mehr. Gleichwohl sollte man die Zugehörigkeit möglichst schnell erkennen können; denn es gilt immer: wissen beide Partner voneinander spielt es sich wesentlich leichter.

Denn wer Fragen wie — Wer spielt nach mir noch eine Karte aus? Mein Mitspieler oder der Gegner?

Die errungenen Punkte gelten immer für beide in der Partei. Wie schon oben angedeutet möchte ich mich im Rahmen der Ausführungen zu den Doppelkopf Regeln am normalen Spielverlauf und nicht an den spezielleren Solo-Spielregeln orientieren.

An den Spielregeln zum normalen Verlauf lernt man meiner Meinung nach das Spiel einfach am besten.

Insgesamt ist das Spiel in zwölf einzelne Stiche aufgeilt. Jeder Spieler legt pro Stich nacheinander eine Karte gut sichtbar in die Mitte.

Dementsprechend liegt die Zehn in der Rangliste direkt hinter dem Ass. Erst dann folgen der König, die Dame und der Bube.

Man sticht immer mit der ranghöheren Karte der angesagten Farbe oder mit einem Trumpf. Es besteht Farbzwang. Trumpfen darf man nur dann, wenn man nicht Farbe bekennen kann.

Entgegen vieler anderer Kartenspiele, ist es mit dem Trumpf beim Doppelkopf eine besondere Sache. Dafür gilt folgende Rangliste:.

Fallen bei einem Stich zwei gleiche Karten es sind ja alle zwei Mal im Spiel enthalten , so sticht immer jene Karte, die als erste gelegt wurde. Jetzt kann sich das Team gegenseitig hohe Karten zuspielen, um schnellstmöglich die Punktzahl von mindestens zu erreichen.

Da es relativ häufig vorkommt, dass einer der Spieler beide Kreuz Damen auf der Hand hat, gibt es die Möglichkeit der Hochzeit. Nun wird der Erste, der einen Stich macht, sein Spielpartner.

Er darf dann irgendeine Farbe statt der üblichen Karo als Trumpf erklären, wobei Dame und Bube dennoch die höchsten Trümpfe bleiben.

Da Doppelkopf noch in vielen anderen Varianten gespielt werden kann, verzichten wir an dieser Stelle auf eine ausführliche Erörterung und verweisen auf die Spielregeln als PDF-Download.

Dort sind noch einige andere Beispiele aufgeführt. Gezahlt wird mit Spielchips. Vor Spielgewinn tätigt jeder seinen Einsatz z. Aus dieser Kasse werden dann die jeweiligen Rundengewinner bezahlt.

Bei einem einfachen Gewinn wird daraus ein Chip bezahlt. Pro weitere Stufe bekommt die Siegpartei je einen Chip.

Zu Beginn ist erst einmal unklar, wer mit wem spielt. Die Wippe beruht auf der empirischen Annahme, dass bei einem Spiel die beiden potentiellen Partner sowohl niedrige als auch Paypal Guthaben Trümpfe besitzen und es ineffektiv wäre, wenn jeweils die niedrigen und hohen Trümpfe zusammen in einem Stich Netto Gewinnspiel. Bei einer Vorführung steht fest, welcher Spieler ein Pflichtsolo spielen muss. Die offiziellen Geld Verdienen Sportwetten sind auf dieser Seite zu finden: Turnierspielregeln. Karte Keine 0 Schwarz — vor der Kostüme selber machen. Könnte Dir auch gefallen. Zynga Game Spieler mit Frauen Europameisterschaft man in die ersten Fehlstiche eher keine Augen, als Kontra-Spieler genau andersrum vgl. Allerdings bleibt das Recht und die Pflicht, den ersten Stich aufzuspielen, beim Spieler links vom Geber. Da pro Jeux Real Game mögliche Augen im Spieleseiten Liste liegen, ist es das Ziel, gemeinsam mit dem Partner bei Soli allein mehr als Augen einzusammeln um zu gewinnen. Wer das übliche Mischen von einer Hand zur anderen nicht beherrscht, der legt die Karten einfach mit der Rückseite nach oben auf den Tisch und "rührt" sie gut durcheinander. Hat man Aufspiel und Asse, sollte man versuchen diese zu spielen.

Jede Karte, ob sie nun Trumpf ist oder nicht und unabhängig ihrer Rangfolge, hat einen bestimmten Punktwert Augen. Da jeder Kartenwert achtmal im Spiel ist, zählen alle 48 Karten zusammen 8 x 30 Augen, insgesamt also Folgend Karten sind im Normalspiel Fehlkarten:.

Trumpf ist eine bevorrechtete Karte. Sie sticht sämtliche Karten, die nicht Trumpf sind. Je nach Spieltyp sind andere Karten Trumpf.

Hier eine kleine Übersicht, bitte beachten, dass jede Karte immer doppelt vorhanden ist. Jedes Spiel beginnt mit dem Mischen, d.

Wer das übliche Mischen von einer Hand zur anderen nicht beherrscht, der legt die Karten einfach mit der Rückseite nach oben auf den Tisch und "rührt" sie gut durcheinander.

Nach dem Mischen muss man abheben lassen. Dafür legt man den gemischten Kartenstapel dem rechten Nachbarn hin, der dann einen Teil der Karten abhebt und so zwei Kartenhäufchen bildet.

Der liegengebliebene Haufen wird nun auf den abgehobenen Teil gelegt. Beim Abheben müssen mindestens drei Karten abgehoben werden und es müssen ebenso mindestens drei Karten liegen bleiben.

Nach Mischen und Abheben wird gegeben. Der Geber teilt im Uhrzeigersinn jedem Spieler viermal jeweils drei Karten aus. Der Spieler links vom Geber erhält als erster Karten, der Geber selber zuletzt.

Dann werden die Vorbehalte ebenfalls im Uhrzeigersinn geklärt. Der Spieler links vom Geber zuerst, der Geber selber wiederum zuletzt.

Ein Vorbehalt wird gemeldet, wenn man ein Solo spielen oder eine Hochzeit melden möchte. Einen Vorbehalt meldet man mit "Vorbehalt" andernfalls meldet man "gesund".

Hat nun ein Spieler einen Vorbehalt angemeldet, so muss er diesen "taufen", d. So ist nun auch klar, dass wenn mehrere Spieler einen Vorbehalt melden, niemals eine Hochzeit gespielt wird.

Zu Beginn ist erst einmal unklar, wer mit wem spielt. Dies möglichst bald heraus zu finden ist das Bestreben der Mitspieler in der Anfangsphase. Bei Soli spielt, wie ja schon aus der Bezeichnung ersichtlich, der Solist allein gegen die anderen 3 Spieler.

Bei einer angesagten Hochzeit spielt der Besitzer der beiden Alten gemeinsam mit dem Spieler, der den ersten fremden Stich heimbringt. Bei einer "stillen Hochzeit" ist es wie beim Solo.

Der Besitzer der beiden Alten spielt allein gegen alle. Der Spielablauf ist je nach Spieltyp unterschiedlich. In diesem Fall gibt der Geber das nächste Spiel erneut.

Der Grund hierfür ist, dass beim Pflichtsolo der Solospieler das Recht und die Pflicht zum Aufspiel besitzt, welches normalerweise beim Spieler links vom Geber liegt.

Dieser könnte andernfalls benachteiligt werden. Der Geber muss die Karten gründlich mischen. Die Turnierspielregeln führen nicht genau aus, was mit gestochen , geblättert oder durchmischen gemeint ist.

Nach dem Mischen lässt der Geber die Karten vom Spieler rechts neben ihm genau einmal abheben. Dies ist Pflicht und der Vorgang muss so erfolgen, dass mindestens drei Karten liegenbleiben und mindestens drei Karten abgehoben werden.

Die Vorderseite der Karten darf dabei für keinen Spieler sichtbar werden. Wird eine Karte beim Geben aufgedeckt, so muss neu gemischt, abgehoben und gegeben werden, unabhängig davon, ob das Aufdecken der Karte vom Geber allein oder mitverschuldet ist.

Jeder Spieler muss selbst darauf achten, dass ihm vom Geber die richtige Anzahl Karten also 12 gegeben wird. Ist der Geber kurzzeitig nicht anwesend, so kann der Spieler links neben ihm diese Aufgabe übernehmen, sofern sich der Geber das Recht zu geben nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Ebenso kann der Spieler rechts vom Abheber die Aufgabe des Abhebens übernehmen, wenn der Abheber kurzzeitig nicht anwesend ist, sofern der Abheber sich dieses Recht nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Einsprüche gegen sofort offensichtliche Inkorrektheiten beim Mischen, Abheben und Geben können von einem Spieler nur geltend gemacht werden, solange er noch keine seiner Karten aufgenommen hat.

Insofern ist also niemand indirekt verpflichtet zu warten, bis er vom Geber alle Karten bekommen hat zum Beispiel um abzuwarten, ob der Geber auch jeweils viermal genau drei Karten austeilt.

Um die Art des Spiels zu ermitteln, wird nach dem Geben jeder Spieler im Uhrzeigersinn, beginnend beim Spieler links vom Geber, nach Vorbehalten abgefragt.

Andernfalls muss der betreffende Spieler eventuell ungewollt ein Solo spielen. Andernfalls erfolgt, wieder reihum, die Abfrage nach einem Pflichtsolo bei allen Spielern, die einen Vorbehalt angemeldet haben.

Die Abfrage endet, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo meldet. In diesem Fall muss dieser Spieler sein Pflichtsolo taufen, welches dann gespielt wird.

Meldet kein Spieler ein Pflichtsolo, so erfolgt nach demselben Prinzip die Abfrage nach einem Lustsolo. Der Spieler, der am weitesten vorn sitzt, muss dieses dann taufen und spielen.

Meldet kein Spieler ein Lustsolo, so kann nur ein Spieler einen Vorbehalt genannt haben, mit dem Ziel eine Hochzeit anzusagen. Ein Spieler kann seinen Vorbehalt sofort taufen, wenn er sicher ist, dass sein Vorbehalt der höchstrangige ist.

Er muss in diesem Fall auch nicht an der Reihe sein. Danach darf sofort der erste Stich aufgespielt werden, ohne die Vorbehaltsfrage zu Ende zu führen.

Andere Spieler dürfen dann weder einen Vorbehalt anmelden noch diesen taufen. Bei einer Vorführung steht fest, welcher Spieler ein Pflichtsolo spielen muss.

Daher wird in einem solchen Fall keine Vorbehaltsfrage durchgeführt. Der betroffene Spieler muss lediglich sein Solo taufen. Während der ersten Stiche haben die Spieler die Möglichkeit durch An- und Absagen den Wert eines Spieles und die damit erreichbare Punktzahl zu erhöhen siehe unten sowie die Parteienfindung und das Spiel zu beeinflussen.

Wird keine Hochzeit gespielt, so wissen alle Spieler, zu welcher Partei sie gehören. Zusätzlich ist es den Spielern möglich, der Gegenpartei abzusagen, dass sie eine bestimmte Augenzahl erreichen wird.

Die Augen im Spiel sind dazu in verschiedene Stufen eingeteilt, die jeweils 30 Augen umfassen. Durch Absagen von keine 90 , keine 60 und keine 30 kann behauptet werden, dass die Gegenpartei diese Augenzahl nicht erreicht.

Für die Absagen keine 90 , keine 60 , keine 30 bzw. Jede der An- und Absagen kann auch früher getätigt werden, jedoch nicht bevor der Spieltyp geklärt ist.

Eine Absage ist nur nach einer Ansage gestattet. Dabei genügt es, wenn die eigene Partei die Ansage vorgenommen hat.

Es muss also nicht der gleiche Spieler eine Absage machen, der die Ansage gemacht hat. Allerdings muss der absagende Spieler im Zweifelsfall also wenn beide Parteien eine Ansage gemacht haben zu erkennen geben, welcher Partei er angehört.

Das Überspringen von Absagen ist nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind. In diesem Sinne ist es nicht möglich indirekt eine Absage zu einem späteren Zeitpunkt als erlaubt nachzuholen.

Beide Parteien haben das Recht Absagen zu machen. Dies kann dazu führen, dass am Ende keine Partei ihr Absageziel erreicht und damit keine Partei das Spiel gewinnt.

Alle An- oder Absagen sind gültig, wenn mehrere Spieler diese gleichzeitig oder nacheinander tätigen. Aus diesem Passus der Turnierspielregeln kann abgeleitet werden, dass sich ein Spieler durch eine Ansage auch zu erkennen geben kann, wenn der andere Spieler der eigenen Partei bereits eine Ansage getätigt hat ohne dadurch den Spielwert zu erhöhen.

Allerdings besagt kein Passus der Turnierspielregeln explizit, dass dies erlaubt oder verboten ist. Auf eine An- beziehungsweise Absage der Gegenpartei kann stets noch mit einer Karte weniger als für die entsprechende An- beziehungsweise Absage nötig erwidert werden.

Absagen einer erwidernden Partei sind nur dann noch zulässig, wenn die Erwiderung auch als Ansage rechtzeitig erfolgt wäre.

Das Überspringen von Absagen ist auch hier nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind. Bei einer Hochzeit ist die Parteien-Zugehörigkeit erst nach dem Klärungsstich klar.

Eine Ansage ist hier immer erst nach dem Klärungsstich erlaubt. Die An- und Absagezeitpunkte verschieben sich hier um eine Karte nach hinten, wenn der Klärungsstich der zweite Stich ist und um zwei Karten nach hinten, wenn der Klärungsstich der dritte Stich ist.

Ist der erste Stich der Klärungsstich, so verschieben sich die An- und Absagezeitpunkte nicht. Diese Regelung ist aber umstritten, da es theoretisch möglich ist — insbesondere wenn ohne Neunen siehe unten gespielt wird — mit 3 Stichen mehr als Augen zu bekommen, so dass das Spiel nicht mehr verloren und damit ohne Risiko Re angesagt werden kann.

Korrekter ist es deshalb, den Zeitpunkt, zu dem Re oder Kontra gesagt werden muss beizubehalten. Die Turnierspielregeln erlauben eine Spielabkürzung grundsätzlich nur einem Solospieler.

Dieser kann durch Offenlegen seiner Karten anzeigen, dass er alle Stiche machen wird. Gibt er keine Reihenfolge an, mit der er die Karten spielt und besitzt nicht das Aufspiel, so ist davon auszugehen, dass er mit beliebiger Karte übernimmt oder jede Fehlfarbe, die er nicht besitzt, mit Trumpf sticht.

Der Solospieler muss bei einer Abkürzung die Reihenfolge, mit der er die Karten spielt, unaufgefordert angeben, wenn er nur mit einer bestimmten Reihenfolge das Spiel gewinnt.

Dabei wird davon ausgegangen, dass er sowohl in den Trumpfkarten, als auch in den Fehlfarbenkarten immer von oben spielt, also die ranghöchste Karte legt.

Der Solospieler darf umgekehrt auch abkürzen, indem er der Gegenpartei seine restlichen Karten übergibt, die Gegenpartei also die restlichen Stiche bekommt.

Sind die An- und Absagezeitpunkte noch nicht vorbei, so kann die Gegenpartei mögliche An- und Absagen noch nachholen. Die Re-Partei gewinnt das Spiel, wenn sie in ihren Stichen wenigstens Augen findet und selbst keine Absagen getätigt hat.

Sie gewinnt das Spiel auch mit Augen, wenn sie selbst keine Ansage gemacht hat und die Kontra-Partei Kontra angesagt hat. Für beide Parteien gilt, dass sie wenigstens , beziehungsweise Augen erreichen müssen, um zu gewinnen, wenn sie der Gegenpartei keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt haben.

Wurde der Gegenpartei schwarz abgesagt, darf diese keine Stiche bekommen. Hat sich eine Partei nicht durch Absage an die andere Partei zu einer höheren Augenzahl verpflichtet, so genügen ihr 90, 60 beziehungsweise 30 Augen, wenn die Gegenpartei ihr keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt hat.

Eine Partei gewinnt mit dem ersten Stich, wenn sie selbst keine Absage getätigt hat und die Gegenpartei ihr schwarz abgesagt hat.

Erreichen beide Parteien ihr abgesagtes Ziel nicht, so hat keine Partei gewonnen. In diesem Fall werden bestimmte Zusatzpunkte siehe unten nicht verteilt.

Das bedeutet, dass die Spieler der Siegerpartei die Punkte mit positivem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen, während die Spieler der Verliererpartei die Punkte mit negativem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen.

Es ist zu beachten, dass durch Sonderpunkte die Gewinnerpartei dadurch dennoch Punkte abgezogen bekommen kann, während die Verliererpartei Punkte gutgeschrieben bekommt der Spielwert ist dann selbst negativ.

Bei einem Solospiel wird die Punktzahl für den Solospieler verdreifacht. Durch die Plus-Minus-Wertung ist eine einfache Überprüfung möglich. Zum anderen müssen alle Spieler eine gerade oder alle Spieler eine ungerade Punktzahl besitzen, sofern keine Strafpunkte zugunsten eines Solospielers verteilt wurden.

Für ein gewonnenes Spiel ist der Grundwert ein Punkt. Wird die Verliererpartei zusätzlich unter 90, 60, 30 beziehungsweise schwarz gespielt, so erhält die Gewinnerpartei jeweils einen Punkt zusätzlich.

Gibt es keinen Gewinner, so werden nur die zusätzlichen Punkte an die Partei verteilt, die die Gegenpartei unter 90, 60 beziehungsweise 30 gespielt hat.

Bei angesagtem Re oder Kontra werden je zwei Punkte zusätzlich an die Gewinnerpartei vergeben. Gibt es keinen Gewinner, so verfallen diese Punkte.

Hat die Gewinnerpartei der Verliererpartei keine 90 , keine 60 , keine 30 beziehungsweise schwarz abgesagt, so erhält sie jeweils einen Punkt zusätzlich.

Erreicht die Gewinnerpartei , 90, 60, beziehungsweise 30 Augen gegen eine Absage keine 90 , keine 60 , keine 30 beziehungsweise schwarz , so erhält sie jeweils einen Punkt zusätzlich.

Diese Punkte erhält eine Partei auch dann, wenn es keinen Gewinner gibt, sie aber die entsprechenden Augenzahlen gegen die entsprechenden Ansagen gewonnen hat.

Sonderpunkte können von beiden Parteien nur beim Normalspiel inkl. Hochzeit , nicht aber bei einem Solo inkl.

Die Sonderpunkte werden ggf. Für jeden gewonnenen Doppelkopf, also einen Stich mit 40 oder mehr Augen, erhält die entsprechende Partei einen Sonderpunkt.

Neben dem eigentlichen Spiel regeln die Turnierspielregeln auch eher nebensächliche Dinge. Dazu gehört die Festlegung, wie die Sitzposition der einzelnen Spieler bestimmt wird, wer die Spielliste zu führen hat und wie diese überprüft werden sollte.

Die Turnierspielregeln begrenzen die Spielzeit der einzelnen Doppelkopfrunden und geben an, was nach Ablauf der Spielzeit bei nicht gespielten Pflichtsoli zu geschehen hat.

Ferner kennt das Regelwerk unsportliches Verhalten , welches zur Verwarnung, zu Punktabzug oder zur Disqualifikation führen kann.

Es regelt auch, wann und in welchen Situationen Spieler zur Reklamation berechtigt sind. So wird die Spielzeit einer Spielrunde hier von 24 auf 30 Spiele und von auf Minuten erhöht.

Der Kartengeber spielt in diesem Fall nicht mit. Es wird darauf hingewiesen, dass bei 5 Spielern die Möglichkeit besteht, dass ein Spieler im Extremfall nur 21 Spiele spielt, während die anderen 24 beziehungsweise 25 Spiele haben, da der Geber beim Pflichtsolo erneut geben muss.

Die Turnierspielregeln sprechen auch von der Möglichkeit mit 6 oder 7 Personen zu spielen, gehen aber nicht darauf ein, wie derartige Spiele zu erfolgen haben.

Die hier genannten Varianten des Doppelkopfspiels entsprechen nicht den Turnierspielregeln. Sie finden dennoch häufig in privaten Spielrunden Anwendung.

Weitere Spielvarianten beziehungsweise Sonderregeln sind in dem Artikel Doppelkopf-Sonderregeln erläutert. Eine weit verbreitete Variante ist das Spiel ohne Neunen so genanntes scharfes Blatt oder ohne Luschen.

Dabei werden die Neunen aus dem Spiel genommen und jeder Spieler erhält nur 10 Karten beim Geben werden erst 3, dann 4 und dann wieder 3 Karten ausgeteilt.

Entsprechend besteht ein Spiel dann auch nur aus 10 Stichen. Das Entfernen der Neunen hat zur Folge, dass generell Farbstiche seltener herumgehen, also häufiger mit Trumpf gestochen wird.

Andererseits ist ein Farbstich dadurch deutlich wertvoller, da keine Luschen also Karten, die keine Augen bringen mehr hineingelegt werden können und ein Farbstich so stets viele Punkte bringt.

Ferner kann eine Farbe jetzt nur noch einmal herumgehen. In Kombination mit Dullen ist das Herumgehen der Farbe Herz besonders unwahrscheinlich, da jeder Spieler genau eine der vier Karten dieser Farbe bekommen oder Fehlkarten abwerfen muss.

Gelegentlich wird deshalb ein reiner Herzstich Herzdurchlauf wie ein Doppelkopf mit einem Sonderpunkt belohnt oder führt zu einer Bockrunde.

Das Fehlen der Neunen der Farbe Karo wirkt sich kaum aus. An- und Absagen sind nun natürlich mit 2 Karten weniger möglich, wenn die Variante der Turnierspielregeln verwendet wird.

Im Extremfall kann so bei einer Hochzeit mit Klärung im dritten Stich die Erwiderung auf ein schwarz mit lediglich 2 Karten auf der Hand erfolgen.

Dabei bleiben die beiden Herzneunen im Spiel. Die Karten werden wie beim Skat gegeben Nach den ersten drei Karten werden zwei Karten in einen Stock in die Tischmitte gelegt.

Nun können die Spieler miteinander wie beim Skat um den Stock reizen. Dabei gelten die üblichen Ansagen keine , keine 90 , keine 60 , keine 30 , schwarz das jeweils mit der Möglichkeit des Hand-Spiels, also ohne die Karten aufzunehmen.

Der Gewinner hat zunächst anzusagen, ob er ein Solo spielt. Danach darf er die Karten aufnehmen und austauschen. Bevor er weiterspielt muss er zwei Karten wieder zurücklegen, die bei der Endauswertung für ihn zählen.

Danach wird wie oben gespielt mit dem Unterschied, dass wenn man mit den Dullen spielt, auch hier sechs Herz-Fehlfarben vorhanden sind. In bestimmten Fällen ist es möglich, das Spiel einmischen zu lassen.

Das Spiel braucht in diesem Fall nicht geführt zu werden und es kann stattdessen verlangt werden, dass der Geber die Karten neu ausgibt. Daher wird das Einmischen in dieser Variante als Vorbehalt angemeldet nach evtl.

Häufig sind folgende Varianten, die beliebig kombiniert werden können. Nach diesen kann ein Spieler einmischen lassen,.

In allen Fällen zeigt der werfende Spieler den anderen Spielern seine Karten und es wird neu eingemischt. Eine regional anzutreffende Variante besagt, dass ein Spiel wiederholt werden muss, wenn nach Verrechnung der Punkte mit Sonderpunkten die Siegespartei 1 oder weniger beziehungsweise 0 oder weniger Punkte erhält.

Das Spiel wird nicht notiert und der Geber muss noch einmal austeilen. Armut auch verkaufen , schieben , pinkeln , Krankheit oder Trumpfabgabe genannt liegt vor, wenn ein oder zwei Spieler nur drei oder weniger Trümpfe besitzen.

Manchmal sind noch weitere zusätzliche Trümpfe zum Beispiel die Karo-Asse erlaubt. In diesem Fall können die Betroffenen fragen, ob sie ein jeweils anderer Spieler mitnehmen möchte.

Daher wird Armut in dieser Variante als Vorbehalt angemeldet nach evtl. Solomeldungen und evtl. Einmischen, aber vor Hochzeit. Wird ein betroffener Spieler nicht mitgenommen, so wird eingemischt.

Andernfalls tauscht der betroffene Spieler bis zu drei Karten mit denen seines Partners und falls weitere zusätzliche Trümpfe erlaubt sind auch diese.

Wie viele und welche Karten er tauschen muss oder darf und was die Spieler dabei ansagen müssen, wird sehr unterschiedlich geregelt. Häufig muss die Anzahl der getauschten Trümpfe angesagt werden.

Bei diesem Spiel werden häufig nicht die Besitzer der zwei Kreuz-Damen, sondern der Mitgenommene und sein Partner als Re-Partei betrachtet mit entsprechender Auswirkung auf die Punktabrechnung.

Wer einen Spieler mit Armut mitnimmt, muss abschätzen, das Spiel mit passenden Beigaben des armen Partners allein gestalten zu können.

Eine weitere Variante ist das Fangen der Dullen. Damit fängt er natürlich auch die zuerst gelegte. Das Ausspielen der ersten Dulle kann somit gefährlich werden, was ihren Wert mindert.

Diese Regel gilt auch wenn die Dulle von einer anderen Sonderkarte gefangen wird z. In manchen Varianten wird auch ein Sonderpunkt oder zwei vergeben, wenn der Fuchs den letzten Stich macht.

Diese werden dann Schwein , Schweinchen oder Sau genannt. Es gibt viele Varianten dieser Spielart. Wenn nur ein Karo-Ass zum Schwein wird, muss entweder das zuerst ausgespielte Karo-Ass das Schwein sein oder es bleibt dem Spieler überlassen, ob er das erste oder das zweite Karo-Ass als Schwein ausspielt.

Eine Variante besteht darin, dass das zweite Karo-Ass nur dann zum Schwein wird, wenn das erste einen regulären Stich gemacht hat. In einer weiteren Variante werden die beiden Karo-Neunen andere Variante: Karo-Zehner als Superschweine in dem Moment zu den höchsten Trümpfen, wenn sie auf einer Hand sitzen und ein Schwein gespielt wird.

Ohne Schweine sind die Karo-Neunen die niedrigsten Trümpfe. Wird eine der beiden Neunen vor der Ansage eines Schweins gespielt, so gibt es kein Superschwein.

Als Abgrenzung zum Farbsolo nach den Turnierspielregeln werden diese Soli auch als reine Farbsoli bezeichnet. Das Königsolo funktioniert wie das Damensolo, mit dem Unterschied, dass hier nur die Könige Trumpf sind.

Der König in der Fehlfarbrangfolge wird durch die Dame ersetzt. Eine Sonderform dieses Solos ist der Sokrates.

Hier sind die Buben und Damen nacheinander Trumpf. Nach dem sechsten Stich erfolgt dann der Wechsel. Während der Trumpfphase z.

Dies bedeutet, dass man einen Buben ggf. Als Grundregel gilt, dass man mindestens die zwei Kreuzdamen bzw. Kreuzbuben haben sollte, um in den ersten Stichen die übrigen Trümpfe beim Gegner ziehen zu können.

Des Weiteren sollte man bis zum siebten Stich am Aufspiel bleiben, damit man selbst nach dem Trumpfwechsel die siebte Karte aufspielen kann.

Der Sokrates ist ein Solo, bei dem man immer wieder Überraschungen erlebt, da der Spielverlauf wegen des Trumpfwechsels sehr schwer vorherzusagen ist.

Ebenfalls gibt es ein Zehnen-Solo, bei dem nur die Zehnen Trumpf sind. Wird vom aufspielenden Spieler Trumpf gefordert, muss der nächste Spieler falls er einen höheren Trumpf auf der Hand hat unbedingt einen höheren Trumpf ausspielen.

Der folgende Spieler muss ebenso verfahren. Wird eine Fehlfarbe gestochen, muss ein weiterer Spieler, falls er die Fehlfarbe nicht bedienen kann und keine andere Fehlfarbe abwerfen will oder kann, unbedingt über den Trumpf gehen natürlich nur, wenn er einen höheren Trumpf besitzt.

Es gibt verschiedene Alternativen zu den Turnierspielregeln bezüglich der An- und Absagezeitpunkte.

Eine Möglichkeit besteht darin, die Zeitpunkte statt nach der Anzahl der Karten auf der Hand des an- oder absagenden Spielers nach der Anzahl der bereits gespielten Stiche beziehungsweise Karten zu beschränken.

Andere Varianten erlauben Ansagen nur, bevor der erste Stich angespielt oder bevor der erste Stich herumgegangen ist. Ebenfalls denkbar ist das Verbot einer Absage, wenn die Gegenpartei bereits eine Absage getätigt hat.

Dies stellt sicher, dass es immer einen Gewinner gibt. In diesem Fall sollte eine An- oder Absage aber nur dem Spieler gestattet sein, der die nächste Karte des Stiches ausspielen muss, um gleichzeitige Ansagen zu vermeiden.

Die Unterteilung in Stufen von je 30 Augen ist eigentlich nur eine Erweiterung gegenüber dem einfachen Schneider und schwarz , wie es vom Schafkopf oder Skat bekannt ist.

Dort gibt es insgesamt nur Augen, weshalb dort auch eine Unterteilung in Stufen von 30 Augen vorliegt. Wird beim Doppelkopf nur mit Schneider und schwarz gespielt, so werden Stufen von 60 Augen verwendet.

Eine Ansage von Schneider entspricht hier also der Absage keine Die Absagen keine 90 und keine 30 sind dann nicht möglich.

Die Spielauswertung muss dann natürlich auch entsprechend angepasst werden siehe unten. Eine Variation besteht darin, die Ansagen nicht durch Kontra und Re vorzunehmen, sondern durch klopfen.

Dies führt dazu, dass zwar der Spielwert erhöht wird, aber keine Informationen über die Parteizugehörigkeit preisgegeben wird.

Die Gewinnkriterien entsprechen meist denen der Turnierspielregeln. Eine leichte Variationsmöglichkeit besteht darin, von der Re-Partei auch dann Augen zum Gewinn zu verlangen, wenn nur die Kontra-Partei ein Kontra angesagt hat.

Wird nur mit Schneider und schwarz gespielt siehe oben , so fallen lediglich die Gewinnkriterien für keine 90 und keine 30 weg.

Bei der Spielwertung gibt es hingegen unzählige Alternativen. Im einfachsten Fall werden die Gewinnpunkte einfach noch mit einem festen Vorfaktor multipliziert zum Beispiel 5 oder Auf das Spiel selbst hat dies natürlich keinen Einfluss, ist aber sinnvoll, wenn um Geld zum Beispiel Cent-Beträge gespielt wird.

Wird nur mit Absagen Schneider und schwarz gespielt, so fallen die entsprechenden Zusatzpunkte für keine 90 und keine 30 einfach weg.

Bei abgesagtem Schneider wird dann erst ein Zusatzpunkt für die Gegenpartei gegeben, wenn sie trotzdem über Augen erreicht.

Eine häufige Variante ist es, die Punkte nicht zu summieren, sondern zu verdoppeln. Ausgenommen davon sind dann meist Sonderpunkte für Karlchen, gefangene Füchse oder gefangene Dullen, oft aber auch für Doppelköpfe, die am Ende der Spielauswertung dazuaddiert werden.

Bei Doppelköpfen wird manchmal aber auch verdoppelt, wobei dies immer der Gewinnerpartei nützt, unabhängig davon, ob sie den Doppelkopf gewonnen hat oder nicht.